Pueblos Blancos

 

Villamartín ist eine in den Bergen von Cádiz gelegene Gemeinde, die zur Route der Pueblos Blancos (Weiße Dörfer) gehört. Diese kleine Gemeinde liegt im unteren Teil der Gebirgskette Sierras Béticas, in der Nähe des Flusses Guadalete, und zeichnet sich in der Region durch eine Vielzahl archäologischer Stätten aus, die dort bewahrt werden konnten.

Villamartín war nach der Schmelze, die nach der letzten Eiszeit begann, ein äuβerst fruchtbarer Ort, in dem optimale Bedingungen für die Entwicklung von Viehzucht und Gartenbau gegeben waren. Die guten Bodenbedingungen führten zu den ersten Niederlassungen in dem Gebiet, die auf die Zeit von 4000 v. Chr. zurückgehen.

Erst viele Jahrhunderte später, nämlich im Jahr 1284, wird Villamartín als bewohnte Siedlung erwähnt. Später, im Jahr 1503, wurde die Gemeinde in ihrer heutigen Form gegründet. In einer vom Cabildo von Sevilla ausgestellten Urkunde wurde 118 Einwohnern der umliegenden Dörfer Land zugesprochen, mit dem Ziel, die Ländereien des Gebiets mit der Bezeichnung „Campo de Matrera“ zu besiedeln, das heute dem der Gemeinde Villamartín entspricht. Aufgrund der Pestepidemie und der Wirtschaftskrise wurde jedoch seitens des Cabildo von Sevilla Druck auf Bewohner ausgeübt, ihm das Land zurückzugeben, und so nahm er das Land schlieβlich nur fünf Jahre nach der Verleihung wieder in seinen Besitz. Gegen Mitte des Jahrhunderts begann ein Rechtsstreit um die Rückgewinnung der Gemeinde, der fast drei Jahrhunderte andauern sollte, bis im Jahre 1818 eine endgültige Entscheidung zugunsten der Gemeinde getroffen wurde.

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GASTRONOMIE & KUNSTHANDWERK

FEIERLICHKEITEN

ROUTEN

KULTURERBE

Kulturerbe

Pfarrkirche „Santa María de las Virtudes”

Die Pfarrkirche „Santa María de las Virtudes“ war das erste Gotteshaus, das in der Stadt errichtet wurde. Mit ihrem Bau wurde kurz nach der Gründung der Gemeinde begonnen. Ihre architektonischen Merkmale folgen dem Modell der Mudéjar-Kirche, die einen rechteckigen Grundriss mit drei Schiffen aufweist. Im Inneren befindet sich das Hauptaltarbild mit den Skulpturen von San Pedro und San Pablo.

Wallfahrtskirche „Nuestra Señora de Las Montañas”

Nur 8 Kilometer von Villamartín entfernt befindet sich die Wallfahrtskirche „Ermita de Nuestra Señora de Las Montañas“, die in der gesamten Region als Marienwallfahrtsort betrachtet wird. Der Tempel wird auch zur Verehrung von San Ginés, dem Schutzpatron der Weinbauer genutzt, da die ursprüngliche Funktion dieses Heiligtums darin bestand, den Menschen, die sich dem Weinbau widmeten, als Gebetsstätte zu dienen.

Dolmen von Alberite

Der 1992 entdeckte Dolmen von Alberite wurde in den Allgemeinen Katalog des Historischen Erbes Andalusiens aufgenommen und ist eine der großen touristischen Highlights der Stadt. Aufgrund seiner Größe ist Alberite eine der größten prähistorischen kollektiven Begräbnisstätten auf der Halbinsel und eine der ältesten Nekropolen, die mit Hilfe des archäologischen Kohlenstoff-14-Tests auf das Ende des 5. Jh. v. Chr. datiert wurde. Von großem Interesse sind die Gravuren im Innenbereich des Dolmens, die den Lauf der Zeit überstehen konnten und erhalten geblieben sind.

Burg Matrera

Eine weitere berühmte Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Burg Matrera. Dieses Gebäude, das Mitte der 1990er Jahre zum Kulturgut erklärt wurde, war Teil der Verteidigungslinie Sevillas gegen die Invasionsabsichten der Nasriden. Die Burg wurde auf den Fundamenten einer alten andalusischen Festung errichtet, die dem Berberstamm der Magïla gehörte, der sich 711 auf der Halbinsel niederließ. Die Burg besteht aus einer befestigten Anlage mit zwei Eingängen, die von mehreren, über das Gelände verteilten Türmen verteidigt wurden, von denen heute nur noch die Fundamente erhalten sind.

Denkmal an die V. Hundertjahrfeier

Als Hommage an alle Persönlichkeiten, die zur Gründung der Stadt beigetragen haben, wurde der Bau des Denkmals zur Hundertjahrfeier in Auftrag gegeben, eine Skulptur von großem sentimentalem Wert für alle Einwohner von Villamartín.

Stadtarchiv

Mit dem Ziel, Besuchern und Einwohnern den zurückgelegten historischen Weg der Stadt näher zu bringen, wurde zur Gründung des Stadtarchivs eine Sammlung von Dokumenten angelegt und diese dann dort aufbewahrt. Das Archiv befand sich zunächst im Obergeschoss des Rathauses, seit 2008 ist es in einem Gebäude neben der Stadtbibliothek untergebracht.

Historisches Stadtmuseum

Ende der 1990er Jahre nahm die Stadtverwaltung von Villamartín die Einrichtung des Historischen Stadtmuseums in Angriff, für das ein in den 1960er Jahren errichtetes Gebäude umgebaut wurde. Auf insgesamt vier Etagen bietet das Museum chronologisch geordnete Dauerausstellungen und verfügt über einen Mehrzwecksaal. Die Überreste der Nekropole, des ehemaligen Stadtzentrums und der befestigten Anlage sind einige der Reste, die noch erhalten sind und in der Galerie ausgestellt werden. Eine einzigartige Gelegenheit, die wertvollen Überreste der Geschichte von Villamartín zu besichtigen.

Tempel der Angustias

Der an der „Plaza del Ayuntamiento” gelegene „Templo de las Angustias” war ursprünglich Teil des Klosters der „Franciscanas Menores Observantes de la Concepción” (Nonnen des Franziscanerordens). Das Gotteshaus besteht aus einem einzigen Schiff, mit dessen Bau zu Beginn des 17. Jahrhunderts begonnen wurde, und das sich durch seine karge Fassade und sein schlichtes Inneres auszeichnet.

Kirche San Francisco

Die Kirche San Francisco in der gleichnamigen Straße ist ein weiteres religiöses Bauwerk in Villamartín. Der Altar weist ein klassizistisches Altarbild auf, das vom Monarchen Fernando VII. gestiftet wurde, und den „Cristo de Veracruz“, eine Schnitzarbeit aus dem 16. Jahrhundert. Weitere Bildnisse in diesem Tempel, die für die örtliche religiöse Gemeinschaft von großem Wert sind, sind die Statuen von „Santo Tomás“, und von „Nuestra Señora de La Soledad“ sowie ein Altarbild der „Humildad y Paciencia de Jesús“ (Herr der Demut und Geduld). Im Jahr 1812 wurde die Verfassung im Inneren der Kirche verlesen und diese vereidigt, nachdem die napoleonischen Truppen abgezogen waren.

  • Gastronomie
  • Kunsthandwerk

Feierlichkeiten

Wallfahrt

Am 8. September beginnt in Villamartín die Wallfahrt zu Ehren „Nuestra Señora de las Montañas“, die in den frühen Morgenstunden mit einer liturgischen Eröffnung beginnt. Nach der Messe begleiten die Einwohner von Villamartín ihre Schutzpatronin von der Pfarrkirche Santa María de las Virtudes zur Wallfahrtskirche. Der Überlieferung nach wurde das Bildnis der Jungfrau im 16. Jahrhundert von einem Holzfäller gefunden, und gegen Mitte desselben Jahrhunderts wurde der Wunsch geäußert, ihr zu Ehren eine Kapelle zu errichten. Der Tempel wurde zu Ehren der Jungfrau „Virgen de las Montañas“ und „San Ginés“, dem Schutzpatron der Weinbauern, errichtet.

Jahrmarkt von Villamartín

Der Jahrmarkt von Villamartín findet am 21. September statt und dauert zwei Tage. Es handelt sich um ein Fest, über das es seit 1589 schriftliche Überlieferungen gibt, als es noch einen eher kommerziellen und viehzüchterischen Charakter hatte. Die Lage der Stadt machte sie zu einem privilegierten Ort zur Abhaltung dieser Treffen, auf denen die Menschen aus der ganzen Region und dem Hochland zusammenkamen.

Karwoche

Die Karwoche wird alljährlich mit großer Hingabe und Frömmigkeit mit den Prozessionen der verschiedenen Bruderschaften begangen. Während der sieben Tage werden Heiligenfiguren durch die Straßen von Villamartín getragen, in Begleitung der Menschen, die dabei Augenblicke großer Emotionen erleben. Besonders erwähnenswert ist die lebhafte Feier des Ostersonntags mit dem Heraustragen des Resucitado (auferstandener Christus) und von „Maria Santísima de las Virtudes“, auf den Rathausplatz, begleitet von der Musikkapelle.

Umzug der Heiligen Drei Könige

Andererseits sind es die in den örtlichen Konditoreien handgefertigten Weihnachtssüßigkeiten, die diesen Festtagen ihre gastronomische Note verleihen. Nach der Silvesterfeier auf dem Rathausplatz setzt der große Dreikönigsumzug den Schlusspunkt mit einer Parade, bei der die Kinder die unangefochtenen Protagonisten des Tages sind.

Karneval

Villamartín feiert das Karnevalsfest an zwei Wochenenden im Februar, wie es in vielen Städten der Region Tradition ist. Lokale Gruppen mit comparsas und chirigotas (satirische Schauspieler und Gesangsgruppen) sorgen beim offiziellen Gruppenwettbewerb für Musik und Karnevalsstimmung.

Weihnachten

Die Gemeinde erlebt die Weihnachtsfeierlichkeiten mit großer Intensität und Aufregung, wobei zahlreiche Lichter und dekorative Motive die Fassaden und Straßen der Gemeinde schmücken. Jedes Jahr beteiligen sich die Einwohner von Villamartín an der Darstellung ihrer lebendigen Krippe, die die Stadt in die Zeit der Geburt Jesu zurückversetzt. Sehr beliebt ist auch die Krippe, die in der Apotheke von Cristina Gómez Vizcaíno ausgestellt wird, die zusammen mit den Weihnachtsmärkten und der Eislaufbahn jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht.

Andalusien-Tag

Seit einiger Zeit finden jedes Jahr am 28. Februar Veranstaltungen zur Feier des Andalusien-Tags in der Gemeinde statt. Die örtlichen Musikkapellen eröffnen den Tag und spielen die Hymne in der Stadtbibliothek. Die restlichen Aktivitäten finden größtenteils im städtischen Sportzentrum statt, wo Wettbewerbe, Spiele und Verkostungen veranstaltet werden. Erwähnenswert ist zudem, dass an diesem Tag die Initiative „Pon Andalucía en tu balcón“ (Bringen Sie Andalusien auf Ihren Balkon) gefördert wird, bei der man die Mitarbeit aller Bewohner ersucht, um die Balkone mit Motiven dieses Festtags zu schmücken.

Kunsthandwerk

Natur

Naturreservat „Cola del Embalse de Bornos“

Das Naturreservat „Cola del Embalse de Bornos“ ist ein mehr als 80 Hektar großes Gebiet zwischen Villamartín, Bornos und Arcos de la Frontera. In diesem Gebiet sind zahlreiche Vögel beheimatet, die als geschützte Arten gelten. Der Titel „Naturpark“ wurde dem Gebiet im Jahr 1989 verliehen, der Titel „Besonderes Vogelschutzgebiet“ im Jahr 2002.

Wanderweg Villamartín de cara a las montañas (Villamartín mit Blick auf die Berge)

Entlang der Strecke stoβen wir auf die Überreste alter Mühlen sowie die alte Eisenbahnstrecke, die Jerez und Almargen verbinden sollte, jedoch nie in Betrieb genommen wurde. Der Reichtum an Fauna und Flora, der auf den 3 Kilometern des Weges zu sehen ist, dürfte auf die Lage des Weges im Herzen des Naturgebietes „Cola del embalse de Bornos“ zurückzuführen sein.

Gastronomie

GASTRONOMIE UND KUNSTHANDWERK

Die Rezepte in der Gastronomie von Villamartín basieren auf biologischen Anbauprodukten, wodurch die damit zubereiteten Gerichte von besonders hoher Qualität sind und viel Geschmack aufweisen. Besonders hervorzuheben sind die traditionellen „zopas“, in Öl gebratene Brotscheiben, die auf verschiedene Weise zubereitet werden, mit Tomaten, Paprika oder Bohnen bis hin zu gebratenen Vögeln. Die Konditoreiwaren gehören zu den kulinarischen Stärken der Ortschaft, mit ihren „roscos blancos“, ihrer berühmten „crema pastelera“ und ihren „torpedos“. Die Qualität der örtlichen Käsesorten und Weine hat Villamartín nationale und internationale Anerkennung beschert.

Die historische Beziehung der Stadt zur Viehzucht und der Landwirtschaft führte zur Entstehung eines starken Wirtschaftssektors, der auch mit der Herstellung von hochwertigen Lederprodukten in Verbindung steht. Die Sattlerindustrie von Villamartin hat es geschafft, mit Artikeln wie Sätteln und Stiefeln weltweite Anerkennung zu erlangen. Auch die Keramikwarenindustrie hat es geschafft, sich einen Platz im lokalen künstlerischen Erbe zu sichern, mit hochwertigen Fertigungen von erlesener Qualität, die an zahlreichen Fassaden der Gemeinde zu sehen sind, bis hin zum Export von Wandbildern aus Porzellan.

Aktivitäten in Villamartín

Villamartin

Tempel der Angustias

Der an der „Plaza del Ayuntamiento” gelegene „Templo de las Angustias” war ursprünglich Teil des Klosters der „Franciscanas Menores Observantes de la Concepción” (Nonnen des Franziscanerordens). Das Gotteshaus besteht aus einem einzigen Schiff, mit dessen Bau zu Beginn des 17. Jahrhunderts begonnen wurde, und das sich durch seine karge Fassade und sein schlichtes Inneres auszeichnet.

Villamartin

Wallfahrtskirche „Nuestra Señora de Las Montañas”

Nur 8 Kilometer von Villamartín entfernt befindet sich die Wallfahrtskirche „Ermita de Nuestra Señora de Las Montañas“, die in der gesamten Region als Marienwallfahrtsort betrachtet wird. Der Tempel wird auch zur Verehrung von San Ginés, dem Schutzpatron der Weinbauer genutzt, da die ursprüngliche Funktion dieses Heiligtums darin bestand, den Menschen, die sich dem Weinbau widmeten, als Gebetsstätte zu dienen.

Villamartin

Kirche San Francisco

Die Kirche San Francisco in der gleichnamigen Straße ist ein weiteres religiöses Bauwerk in Villamartín. Der Altar weist ein klassizistisches Altarbild auf, das vom Monarchen Fernando VII. gestiftet wurde, und den „Cristo de Veracruz“, eine Schnitzarbeit aus dem 16. Jahrhundert. Weitere Bildnisse in diesem Tempel, die für die örtliche religiöse Gemeinschaft von großem Wert sind, sind die Statuen von „Santo Tomás“, und von „Nuestra Señora de La Soledad“ sowie ein Altarbild der „Humildad y Paciencia de Jesús“ (Herr der Demut und Geduld). Im Jahr 1812 wurde die Verfassung im Inneren der Kirche verlesen und diese vereidigt, nachdem die napoleonischen Truppen abgezogen waren.

Villamartin

Dolmen von Alberite

Der 1992 entdeckte Dolmen von Alberite wurde in den Allgemeinen Katalog des Historischen Erbes Andalusiens aufgenommen und ist eine der großen touristischen Highlights der Stadt. Aufgrund seiner Größe ist Alberite eine der größten prähistorischen kollektiven Begräbnisstätten auf der Halbinsel und eine der ältesten Nekropolen, die mit Hilfe des archäologischen Kohlenstoff-14-Tests auf das Ende des 5. Jh. v. Chr. datiert wurde. Von großem Interesse sind die Gravuren im Innenbereich des Dolmens, die den Lauf der Zeit überstehen konnten und erhalten geblieben sind.

Villamartin

Pfarrkirche „Santa María de las Virtudes”

Die Pfarrkirche „Santa María de las Virtudes“ war das erste Gotteshaus, das in der Stadt errichtet wurde. Mit ihrem Bau wurde kurz nach der Gründung der Gemeinde begonnen. Ihre architektonischen Merkmale folgen dem Modell der Mudéjar-Kirche, die einen rechteckigen Grundriss mit drei Schiffen aufweist. Im Inneren befindet sich das Hauptaltarbild mit den Skulpturen von San Pedro und San Pablo.

Villamartin

Stadtarchiv

Mit dem Ziel, Besuchern und Einwohnern den zurückgelegten historischen Weg der Stadt näher zu bringen, wurde zur Gründung des Stadtarchivs eine Sammlung von Dokumenten angelegt und diese dann dort aufbewahrt. Das Archiv befand sich zunächst im Obergeschoss des Rathauses, seit 2008 ist es in einem Gebäude neben der Stadtbibliothek untergebracht.

Wie gelangt man nach Villamartín

Villamartín ist eine Gemeinde, die zwischen Campiña und Sierra de Cádiz liegt. Sie ist von Sevilla genauso weit entfernt wie von der Stadt Cádiz. Sie grenzt an Utrera und El Coronil, Espera, Bornos, Arcos de la Frontera, Prado del Rey, Algodonales und Puerto Serrano.

Von Sevilla aus ist die Gemeinde am schnellsten über die A-376 und die A-375 zu erreichen.

Von Cádiz aus nimmt man die AP-4 und dann die A-382, um Villamartín zu erreichen.

Von Jerez de la Frontera aus folgen wir der Route über die A-382 und dann über die Landstraße von Antequera oder die A-384.

Von Málaga aus ist der kürzeste Weg die A-357 und dann die Landstraße von Antequera oder die A-384.

Von Ronda aus erreicht man die Stadt über die A-374 und die A-384.

Das Unternehmen Comes betreibt eine Intercity-Linie von Jerez de la Frontera, Malaga und Ronda nach Villamartin. Die Firma DAMAS hingegen bietet Transportverbindungen nach Villamartín von Sevilla, Jerez de la Frontera, Málaga und Ronda aus. Alle Informationen diesbezüglich finden Sie auf den Websites der Unternehmen.

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